Der europäische Aktienmarkt hat am
Donnerstag einen weiteren Erholungsversuch gestartet.
Marktteilnehmer nannten gute Unternehmensergebnisse und vage
Spekulationen auf eine Regierungsbildung in Griechenland als
Stützen. Für den EuroStoxx 50
Im krisengeschüttelten Griechenland gehen die Bemühungen zur Bildung einer neuen Regierung in die letzte Runde. Staatspräsident Karolos Papoulias beauftragte am Donnerstag den Parteichef der Sozialisten, Evangelos Venizelos, mit Sondierungsgesprächen. Die Konservativen und das Bündnis der Radikalen Linken waren zuvor damit gescheitert, eine Mehrparteienkoalition auf die Beine zu stellen. Am Markt gab es allerdings immer wieder Spekulationen über eine bevorstehende Koalitionsbildung.
Repsol
Bester Wert im Leitindex waren aber die Öltitel von Repsol mit einem Aufschlag von 8,23 Prozent. Dank gestiegener Ölpreise und wachsender Erträge im Flüssiggasgeschäft startete der Konzern mit mehr Gewinn in das neue Geschäftsjahr. Auch die Normalisierung des Konflikts in Libyen habe zu dem Anstieg beigetragen, teilte Repsol mit.
Im Telekomsektor gab es kein einheitliches Bild. Während die
Papiere der Deutschen Telekom
ISIN FR0003500008
AXC0410 2012-05-10/18:53


