FRANKFURT (Dow Jones)--Recht unspektakulär verlief der nachbörsliche Handel am Donnerstag nach Aussage eines Händlers von Lang & Schwarz. Unter Druck standen die Aktien von Fresenius, für die eine Taxe von 74,80 zu 75,30 Euro genannt wurde, nach einem Schlussstand von 77,71 Euro. Der Konzern will zur Finanzierung der Übernahme von Rhön-Klinikum das Kapital um eine Milliarde Euro erhöhen.
Dagegen waren Deutsche Bank leicht gesucht. Für die Aktie wurde eine Spanne von 31,15 zu 31,25 Euro genannt, nach einem Schlussstand von 31,23 Euro. Die Deutsche Bank hat einen Rechtsstreit mit den USA um US-Hypotheken gegen Zahlung von 202,3 Millionen US-Dollar beigelegt. Mit der Klage wollte die Regierung Schadensersatz für Verluste aus den vom US-Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung garantierten Hypotheken erstreiten - dieser hätte sich auf über 1 Milliarde Dollar belaufen können.
"Die Drillisch-Zahlen waren völlig unspektakulär", so der Teilnehmer zu den am Abend vorgelegten Quartalsergebnissen des Unternehmens. Für die Aktie wurde eine Taxe von 9,28 zu 9,35 Euro genannt, nach einem Schlussstand von 9,33 Euro.
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DJG/ros
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May 10, 2012 16:38 ET (20:38 GMT)
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