Nach sechs Verlusttagen liegen die US-Indizes am Donnerstag im Plus. Spekulationen um eine Regierungsbildung in Griechenland sorgen für Auftrieb. Die Papiere des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco belasten.
Nach einer Verlustserie wegen der Euro-Krise haben Schnäppchenjäger die Kurse an der Wall Street am Donnerstag nach oben gezogen. Händler sagten, viele Anleger sähen nach der Talfahrt die Gelegenheit für einen Neueinstieg gekommen. Positiv nahmen Börsianer die Zusicherung von Euro-Zonen-Vertretern auf, Griechenland Hilfen bis zur Bildung einer Regierung zu gewähren. In Athen keimte Hoffnung auf das Zustandekommen eines handlungsfähigen Bündnisses auf. Ein trüber Cisco-Ausblick belastete die Technologiebörse Nasdaq.
"Wir waren überverkauft", sagte etwa Jerry Harris von der Vermögensverwaltung Sterne Agee. "Die Probleme in Europa sind zwar nicht verschwunden, aber sie kommen in Wellen und jetzt ebbt gerade die letzte Welle ab." Zu dem verhaltenen Optimismus ...
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