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Peripherie belastet Euro | ||||||||||||||||
| Den Euro-Bullen könnten langsam die Argumente ausgehen. Keine Frage: Einige US-Konjunkturdaten wie etwa die Arbeitslosenquote konnten zuletzt sicherlich nicht überzeugen. Zahlreiche Indikatoren wie etwa die US-Konsumausgaben konnten hingegen die Erwartungen übertreffen. Wenig Zuversicht In der Eurozone überwiegen derzeit allerdings die Hiobsbotschaften - allen voran in den hoch verschuldeten Randstaaten. Bauchschmerzen bereitet neben der wirtschaftlichen Entwicklung in Griechenland und Portugal auch die Lage in den großen Volkswirtschaften Italien und Spanien. In beiden Staaten weisen die Auftragseingänge, Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion teils deutlich niedrigere Niveaus auf als 2011. Auch die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe machen wenig Mut. Gründe, weshalb der zuletzt gegenüber dem Dollar schwächelnde Euro wieder aufwerten sollte, sind somit kaum vorhanden.
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