Profitiert hat Euromicron von einer hohen Nachfrage im Heimatmarkt und der Integration eines Zukaufs, erklärte Euromicron in der heutigen Pressemitteilung. Vor knapp einem Jahr hatte Euromicron Telent übernommen. Telent überwacht die Infrastruktur von Netzbetreibern, Energieversorgern und Behörden. Euromicron geht davon aus, dass die weiterhin hohe Nachfrage nach Infrastrukturlösungen in Deutschland auf eine gute Geschäftsentwicklung hin arbeitet. Es gebe derzeit keine Technik, die den Ausbau breitbandiger Netze überflüssig machen könnte. Dr. Willibald Späth, Vorstand von Euromicron lobt vor allem seine Mannschaft. "Die Leute sind sehr gut ausgebildet. Ich denke das ist sicherlich ein großer Teil des Erfolgsgeheimnisses." Auch die Entwicklung der Auftragseingänge kann sich sehen lasen. Diese wuchs um mehr als ein Drittel auf 87,5 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr ist Euromicron daher optimistisch gestimmt: der Umsatz soll zwischen 330 und 345 Millionen Euro liegen, die EBIT-Marge 8 bis 11 Prozent erreichen. "Unsere Anleger, die kennen uns gut genug und kennen auch meine Vorsicht, wenn es darum geht Prognosen aufzustellen," so Dr. Späth. Die Umsatzprognose sei ein gutes Ziel. Mehr brauche man nach dem ersten Quartal noch nicht zu quantifizieren. Warum Euromicron für die langfristige Steigerung des Values sorgt - Schaun Sie rein!
Hier geht's zum Video
© 2012 Der Aktionär TV
