"Die Unternehmensführung von morgen wird im Wesentlichen die Unternehmensführung von heute sein," erklärt Dr. Julian zu Putlitz, Finanzvorstand von Sixt. Allerdings werde das Geschäft deutlich internationaler sein und damit steige die Komplexität und die Anforderung, die man im Unternehmen zu bewältigen habe. Übertragen auf sein Unternehmen Sixt bedeutet das, dass auch Sixt sehr stark internationalisiert. "Wir wachsen im Ausland mit 20 Prozent vor allem im westeuropäischen Ausland." Bereits 2011 habe Sixt auch in den Vereinigten Staaten das Vermietgeschäft begonnen. "Insofern sind wir mit der Internationalisierung sehr gut aufgestellt," so zu Putlitz. Prognosen zum ersten Quartal und zum Gesamtjahr wollte der CFO noch nicht geben, erklärte jedoch, dass das Rekordjahr 2011 mit 139 Millionen Euro Ergebnis vor Steuern, nur schwer getoppt werden könne. "Wir halten das nicht für unmöglich, aber es wird schwer." Warum die Anleger jetzt in Sixt investieren sollten und warum Sixt mit BMW zusammenarbeitet - das erfahren Sie hier im Interview mit dem Finanzvorstand.
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