FRANKFURT (Dow Jones)--Von dünnen nachbörslichen Umsätzen hat eine Händler von Lang & Schwarz am Montagabend berichtet. Die Anleger hätten angesichts des politischen Desasters in Griechenland kaum Lust sich am Aktienmarkt zu engagieren.
Air Berlin reagierten auf die nachbörslich vorgelegten Erstquartalszahlen nach Aussage des Händlers kaum. Die Airline konnte die Verluste im Auftaktquartal trotz hoher Treibstoffkosten wegen des Ölpreisanstiegs leicht eingrenzen.
"Trotzdem bleibt am Ende ein Verlust und das Unternehmen verliert ständig Geld", kommentierte der Händler. Einen Ausblick blieb der Konzern bislang schuldig. Am Dienstag will Air Berlin detaillierte Informationen über den Verlauf des Auftaktquartals veröffentlichen.
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May 14, 2012 16:39 ET (20:39 GMT)
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