Die Deutsche EuroShop hat im ersten Quartal den Umsatz um 17 Prozent auf 51,9 Millionen Euro gesteigert. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 16,5 Millionen Euro, das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr. Grund für die Steigerungen sind die Objekte Altmarkt-Galerie Dresden, das A10 Center bei Berlin und das Main-Taunus-Zentrum bei Frankfurt. "Die wirken sich jetzt erstmals ganzjährig aus. Das ist der wesentliche Grund für die starken Zahlen," erklärt Claus-Matthias Böge, der Sprecher des Vorstands der Deutschen EuroShop. Das EBIT kletterte um 19 Prozent auf 45,9 Millionen Euro. "Zum Anderen haben wir im letzten Jahr eine Reihe von Darlehen vorzeitig prolongieren können." Auch das zeige sich im Ergebnis. Die Deutsche EuroShop hat auf Grund der guten Quartalszahlen die Prognosen für das Gesamtjahr erhöht. Zwar wird der Umsatzanstieg weiterhin bei rund zehn Prozent auf 207 bis 211 Millionen Euro tituliert, das EBIT soll um etwa 28 Prozent auf 177 bis 181 Millionen Euro klettern. Für das Ergebnis vor Steuern ohne Bewertungsergebnis wurde die Prognose jedoch um vier Prozent erhöht. "Da kann ich eigentlich sagen, das ist schon im Sack. Deswegen kann ich auch optimistisch nicht nur in dieses Jahr, sondern auch in das nächste Jahr schaun," so Böge. Ob die Deutsche EuroShop 2012 auf ihre Prognose noch einen Schnaps drauf legt - das erfahren Sie hier im Interview.
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