Zürich – Adobe hat gestern auf dem Annual Digital Publishing Summit in New York neue Funktionen der Adobe® Digital Publishing Suite (DPS) vorgestellt. Diese ermöglichen Medienhäusern und Corporate Publishern eine grössere Reichweite und eine neue Art der Vermarktung ihrer Inhalte. Zu den neuen Funktionen zählen der Content Viewer für das iPhone, das Teilen von Inhalten in Sozialen Netzwerken, umfangreiche Lizenzierung von Schrifttypen sowie eine verbesserte Integration mit der Adobe Creative Suite® 6. Digital Publishing Suite ist die marktführende plattformübergreifende Lösung, 850 Kunden aus aller Welt haben damit seit April 2011 mehr als 1.700 Publikationen herausgebracht und über 25 Millionen Ausgaben für iPad und Kindle Fire sowie für Android™ Tablets wurden heruntergeladen. Adobe übermittelt derzeit 120.000 Publikationen pro Tag an Tablet-Leser und entwickelt die Digital Publishing Suite kontinuierlich weiter, um mit den sich schnell verändernden Anforderungen des Marktes Schritt zu halten. Die Neuerungen sind: Content Viewer für das iPhone – Der neue Content Viewer für das iPhone ermöglicht Medienhäusern und Unternehmen jetzt auch Veröffentlichungen auf iPhone- und iPod Touch-Geräten, in Ergänzung zu iPad, Kindle Fire und Android Tablets. Damit steigt die Reichweite zusätzlich zu anderen Abspielgeräten auf über 220 Millionen iPhone- und iPod Touch-Nutzer weltweit. Auf dem Digital Publishing Summit war The New Yorker, eine Publikation aus dem Hause Condé Nast, die erste digitale Zeitschrift, die über den neuen Content Viewer dargestellt wurde. Social Sharing – Neue Möglichkeiten des Social Sharing ermöglichen es Lesern und Kunden, aus den Applikationen der Digital Publishing Suite heraus auf Facebook, Twitter und via E-Mail auf Artikel hinzuweisen. Dadurch ist eine breite Inhaltsstreuung möglich, ebenso wie ein kostenfreies Probelesen im Web-Browser, welches der Verlag kontrollieren kann. DPS-Kunden können dabei die Artikel und die Social Media-Kanäle, über die diese geteilt werden können, individuell konfigurieren. So wird der Aufbau einer Publikation erleichtert und Leser können einfacher als zahlende Abonnenten gewonnen werden. Der Hubert Burda Verlag zum Beispiel hat seine Fachzeitschrift CHIP bereits mit Hilfe der Digital Publishing Suite auf das iPad gebracht. Die App steht im Apple Newsstand zum Download bereit und wendet bereits Teile des Social Sharings an, so ist das Magazin beispielsweise für das Teilen auf Facebook freigeschaltet. Erweiterte Rechte bei Schriftennutzung – Kunden der Digital Publishing Suite geniessen ab sofort erweiterte Rechte zur Nutzung der Adobe Type Library. Kunden, die Adobe Type Library-Schriften direkt über Adobe lizenzieren lassen und die ihre Inhalte in .folio Dateien (welche Bitmaps, PDF und HTML enthalten können) erstellen, können ausgewählte Schriften in ihre Publikationen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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