Dank handlicher Akkus können elektrische Geräte überall und jederzeit genutzt werden. Allerdings haben die praktischen Energiespeicher ihre Grenzen. So stehen bis heute etwa für überschüssigen Strom aus regenerativen Energiequellen wie Solar- oder Windkraft keine geeigneten Speichermöglichkeiten zur Verfügung, berichtet die Friedrich-Schiller-Universität Jena in einer Pressemitteilung.
Um Energiespeicher auch für solche Dimensionen zu entwickeln, haben sich Wissenschaftler der Uni Jena und des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme (IKTS, Hermsdorf) zusammengeschlossen. Am 14.05.2012 nahmen die vom Freistaat Thüringen mit über zwei Millionen Euro geförderten Gruppen mit ihrem Auftakt-Workshop ihre Arbeit offiziell auf.Den vollständigen Artikel lesen ...