Philadelphia (BoerseGo.de) - Der Fashionhändler Urban Outfitters hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinnrückgang von 13 Prozent erlitten. Dennoch fällt der Überschuss von 0,23 Dollar je Aktie immer noch 3 Cent besser als von den Analysten erwartet aus. Der Umsatz kletterte gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8,6 Prozent auf 568,93 Millionen Dollar, was unter den Konsensschätzungen der Analysten von 579,53 Milliarden Dollar liegt.
Die Same-Store-Sales verzeichneten im ersten Quartal einen Rückgang von 1 Prozent. Same-Store Sales sind die Umsätze, die mit Filialen erzielt werden, die mindestens 12 Monate geöffnet sind. Der Konzern, zu dem die Marken Anthropologie, Free People, Terrain und Leifsdottir gehören, hat im ersten Quartal seine Preispolitik weg von Preisnachlässen hin zu mehr regulären Preisen geändert. "Wir sind ermutigt, wie unsere Kunden unsere neue Preispolitik angenommen haben", so CEO Richard Hayne.
Die Aktie legt nachbörslich aktuell um 0,5 Prozent auf 26,30 Dollar zu.
