"Münchner Merkur" zu Linke:
"Lafontaine fordert nicht weniger als die totale Unterwerfung der Partei unter seinen Willen. Die Ablehnung einer Gegenkandidatur signalisiert deutlich: Lafontaine will nicht gewählt, sondern gekrönt werden - mit allen Folgen für die innerparteiliche Demokratie. Dass dies vor allem im Osten auf heftigen Widerstand stößt, ist allzu verständlich. Gregor Gysis Parteinahme für Bartsch ist die unüberhörbare Mahnung an die Genossen, als Partei lebendig und politikfähig zu bleiben, statt sich einer "Oskartur" zu unterwerfen."/kos/DP/he
AXC0006 2012-05-22/05:35
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