Die teilverstaatlichte spanische Großbank Bankia braucht zusätzliche 7 bis 7,5 Mrd. Euro, um die neuen Auflagen der spanischen Regierung zur Bekämpfung der Branchenkrise zu erfüllen. Die viertgrößte Bank muss in dieser Höhe ihre Rücklagen für faule Immobilienkredite auffüllen. Angesichts ihres Kapitalmangels wird sich Bankia damit gezwungen sehen, erneut staatliche Finanzhilfe zu beantragen.
Bankia hatte bereits 2010 Hilfe aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds FROB in Höhe von gut 4,5 Mrd. Euro erhalten. Dennoch scheint es, als sei das Geldhaus lebensfähig und mit einer hohen Liquidität ausgestattet. Mehr wird sich allerdings aus den Ergebnissen der Untersuchungen der Beratungsfirmen Roland Berger und Oliver Wyman ergeben, die den Auftrag erhalten haben, die Bilanzen der spanischen Banken zu prüfen. Warten wir es ab...
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Bankia hatte bereits 2010 Hilfe aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds FROB in Höhe von gut 4,5 Mrd. Euro erhalten. Dennoch scheint es, als sei das Geldhaus lebensfähig und mit einer hohen Liquidität ausgestattet. Mehr wird sich allerdings aus den Ergebnissen der Untersuchungen der Beratungsfirmen Roland Berger und Oliver Wyman ergeben, die den Auftrag erhalten haben, die Bilanzen der spanischen Banken zu prüfen. Warten wir es ab...
Bernecker Redaktion / www.bernecker.info


