Der Stahlkonzern ThyssenKrupp will seine Edelstahl-Tochter Inoxum schnellstmöglich loswerden. Ein Käufer für das verlustreiche Geschäft ist bereits gefunden. Doch die Pläne stoßen auf Widerstand der EU-Wettbewerbshüter.
Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp stößt beim geplanten Verkauf seiner verlustreichen Edelstahlsparte Inoxum auf Widerstand aus Brüssel. Die EU-Kartellwächter nehmen den Verkauf an den finnischen Konkurrenten Outokumpu genauer unter die Lupe, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Eine erste Prüfung habe ergeben, dass die Übernahme auf verschiedenen Märkten für die Produktion und den Vertrieb von Flachstahlprodukten wettbewerbsrechtlich "sehr bedenklich sein könnte".
ThyssenKrupp ...
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