Im Öl- und Gasfeld "Kristin" in der Norwegischen See in der Nordsee liegen annähernd 126 Millionen Barrel (Fass zu 159 Liter) wirtschaftlich förderfähiges Erdöl und beinahe fünf Milliarden Kubikmeter Erdgas. Das hat die norwegische Ölbehörde NPD bekanntgegeben. Bislang wurden als Untergrenzen für diese Schätzungen noch 63 Millionen Barrel und drei Milliarden Kubikmeter genannt, doch die Menge der Vorkommen liegt wohl am oberen Ende der Schätzungen. Wintershall, die Tochterfirma des Chemiekonzerns BASF aus Ludwigshafen, besitzt die Hälft dieses Feldes. Weitere 30 Prozent gehören der staatlich-norwegischen Gesellschaft Petoro und 20 Prozent der britischen Centrica. Neben diesen guten Nachrichten wird auch das Chartbild noch freundlicher.
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