Zürich (ots) - Ab dem 1. Juli schliesst die UBS die Backoffices
ihrer Einheiten Vermögensverwaltung und Investmentbanking zu einer
einzigen Abteilung zusammen. Das hat die UBS heute in einem internen
Memo den betroffenen Mitarbeitenden mitgeteilt.
Chef der neuen Grossabteilung mit rund 7000 Mitarbeitenden wird
Ulrich Hoffmann, der bisherige Leiter der Operations Wealth
Management/Swiss Bank.
UBS-Sprecher Andreas Kern bestätigt den Zusammenschluss per 1.
Juli, der «seit einigen Monaten» geplant gewesen sei. Ob der Umbau
einen Stellenabbau mit sich bringt, ist laut Kern «noch offen». Klar
sei, dass die neue Organisation schlagkräftiger und effizienter
werden soll. Wie die «Handelszeitung» erfahren hat, findet am
Donnerstag (24.05.) ein bankinternes Treffen statt, bei dem auch
Personalvertreter anwesend sein werden.
Die zweite Schweizer Grossbank Credit Suisse hat ihre Backoffices
bereits zum Jahresbeginn zusammen gelegt. Banken sehen sich
angesichts schwindender Margen gezwungen, ihre Kosten stark zu
reduzieren.
Originaltext: Handelszeitung
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100009535
Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100009535.rss2
Kontakt:
Handelszeitung
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newsdesk@axelspringer.ch
Telefon 0434445777
ihrer Einheiten Vermögensverwaltung und Investmentbanking zu einer
einzigen Abteilung zusammen. Das hat die UBS heute in einem internen
Memo den betroffenen Mitarbeitenden mitgeteilt.
Chef der neuen Grossabteilung mit rund 7000 Mitarbeitenden wird
Ulrich Hoffmann, der bisherige Leiter der Operations Wealth
Management/Swiss Bank.
UBS-Sprecher Andreas Kern bestätigt den Zusammenschluss per 1.
Juli, der «seit einigen Monaten» geplant gewesen sei. Ob der Umbau
einen Stellenabbau mit sich bringt, ist laut Kern «noch offen». Klar
sei, dass die neue Organisation schlagkräftiger und effizienter
werden soll. Wie die «Handelszeitung» erfahren hat, findet am
Donnerstag (24.05.) ein bankinternes Treffen statt, bei dem auch
Personalvertreter anwesend sein werden.
Die zweite Schweizer Grossbank Credit Suisse hat ihre Backoffices
bereits zum Jahresbeginn zusammen gelegt. Banken sehen sich
angesichts schwindender Margen gezwungen, ihre Kosten stark zu
reduzieren.
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