Befürchtungen über einen Austritt
Griechenlands aus dem Euro und Konjunktursorgen in den USA haben den
US-Aktienmarkt am Mittwoch belastet. Der Leitindex Dow Jones
Industrial
Nach den schwachen Vorgaben aus Europa verzeichnete auch der US-Aktienmarkt Verluste, nachdem der ehemalige griechische Ministerpräsident Lucas Papademos von realen Austrittsgefahren und möglichen Vorbereitungen seines Landes für ein Verlassen der Eurozone gesprochen hatte. Zudem läuft der EU-Sondergipfel in Brüssel, auf dem über mehr Wachstumschancen für Europa beraten werden soll. Allerdings meinte Aktienhändlerin Dafni Serdari vom Brokerhaus Intertrader, dass bei wichtigen Themen wie etwa Griechenland oder Eurobonds keine konkreten Entscheidungen zu erwarten seien. Einzig solche echten Fortschritte könnten dem Markt aber Erleichterung bringen.
Händlern zufolge laste auch ein Bericht der Haushaltsabteilung des US-Kongresses auf dem Markt. Demnach warnt das Congressional Budget Office vor einem Wirtschaftsabschwung, sollten die noch von der Bush-Regierung verfügten und in Kürze auslaufenden Steuersenkungen nicht verlängert werden und Griechenland tatsächlich aus der Eurozone austreten. Die besser als erwarteten US-Verkaufszahlen neuer Häuser gaben dem Markt keinen Auftrieb.
Unter den Einzelwerten litt Dell
Morgan Stanley
Freundlicher sah es für die Facebook-Papiere
ISIN XC0009694206 XC0009694271 US6311011026 US78378X1072
AXC0315 2012-05-23/19:33
