Schuler hat das Konzernergebnis im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres verdreifacht auf 21,7 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte um 54,5 Prozent auf 55,2 Millionen Euro. Laut Kukalj ist Schuler vor allem durch seine globale Position so stark. Wichtig sei auch die Präsenz in China, so der Experte. "China ist ein großer Wachstumsmarkt. Speziell auch, weil der chinesische Automobilabsatz weiter boomt", sagt Kukalj. Auch für die Zukunft traut Kukalj dem Unternehmen sehr viel zu: "Wir erwarten schon für das laufende Geschäftsjahr, dass die 1,2 Milliarden Euro im Umsatz erreicht werden."Warum Kukalj die Aktie zum Kauf empfiehlt und welches Kursziel er ausgibt, das sehen Sie in diesem Interview.
Hier geht's zum Video
© 2012 Der Aktionär TV
