Die Schuler AG hat ein starkes erstes Halbjahr des Geschäftsjahres hingelegt. Das Konzernergebnis verdreifachte sich auf 21,7 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte um 54,5 Prozent auf 55,2 Millionen Euro. "Wir sind sehr gut positioniert in allen Wachstums- und Weltmärkten", sagt Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender der Schuler AG. Besonders positiv entwickelten sich die Bestellungen aus Deutschland, sie machen knapp 40 Prozent aller Aufträge aus. Begehrt sind die Schuler-Produkte auch in China, belebt hat sich auch der amerikanische Markt. "Wir haben Produkte, die sehr innovativ sind", so Klebert weiter. Das führe dazu, dass Kunden schneller Ersatzinvestitionen tätigen. Und Klebert will den eingeschlagenen Kurs beibehalten: "Es geht um Wachstum, Innovation und Effizienz." Im Geschäftsjahr 2013/2014 soll ein Umsatz von 1,2 Milliarden Euro erreicht werden. Möglicherweise sei das auch schon im laufenden Geschäftsjahr möglich, so der Schuler-Chef.Wie die Schuler AG weiter wachsen soll, welche Ziele Stefan Klebert vorgibt und warum Anleger zur Schuler-Aktie greifen sollten, das erfahren Sie in diesem Interview. Auch von Analystenseite gibt es an den Halbjahreszahlen von Schuler nichts zu meckern: "Die endgültigen Zahlen werten wir als sehr positiv", sagt Daniel Kukalj von Close Brothers Seydler Research. "Ergebnisseitig ist das sehr zufriedenstellend!" Laut Kukalj ist Schuler vor allem durch seine globale Position so stark. Wichtig sei auch die Präsenz in China, so der Experte. "China ist ein großer Wachstumsmarkt. Speziell auch, weil der chinesische Automobilabsatz weiter boomt", sagt Kukalj. Auch für die Zukunft traut Kukalj dem Unternehmen sehr viel zu: "Wir erwarten schon für das laufende Geschäftsjahr, dass die 1,2 Milliarden Euro im Umsatz erreicht werden."Warum Kukalj die Aktie zum Kauf empfiehlt und welches Kursziel er ausgibt, das sehen Sie in diesem Interview. Ein weiteres Thema, das die Anleger bewegt hat, ist der Autozulieferer Leoni. Die Aktie von Leoni wurde am Donnerstag beim Online-Broker Flatex überdurchschnittlich gehandelt. Laut Analyst Daniel Kukalj von Close Brothers Seydler Research gibt es dafür mehrere Gründe: "Zum einen steigt die Aktie ab dem 18. Juni in den Stoxx Europe 600 auf." Zudem hätte das Unternehmen eigene Aktienkäufe getätigt. "Das heißt das Unternehmen ist sehr zuversichtlich für die kommenden Jahre", so der Experte weiter. Weiterhin sei das eine technische Gegenreaktion. Das Unternehmen profitiert von der starken Nachfrage der Automobilhersteller und Kukalj erwartet auch 2012 ein Rekordjahr. "Wir empfehlen die Leoni-Aktie ganz klar zum Kauf!">Warum Anleger bie Leoni zuschlagen sollten und welches Kursziel Kukalj ausgibt, erfahren Sie in diesem Interview.
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