Hier hält Franke im schlimmsten Fall Kursniveaus von 1,18 - 1,20 Dollar für den Euro als möglich. Letzlich, und da sind sich beide Kapitalmarktstrategen einig, obliegt die Entscheidung, ob Griechenland im Euro bleibt aber auch den Griechen. Die Hoffnung bleibt, dass diese bald eine Entscheidung herbeiführen werden, damit man sich dann mit den weiteren Problemen beschäftigen kann. Auch beim Thema Euro-Bonds sind sich Kai Franke und Oliver Roth einig. Bevor keine gemeinschaftliche Grundlagen in Europa gelegt ist, sollte über Euro-Bonds nicht diskutiert werden. Das ist, so Roth, kein grundsätzliches "Nein", aber vorher ist noch viel Arbeit zu leisten. Eine mögliche hohe Volatilität sieht Franke für die nächste Woche im Markt, falls das Thema um die europäische Staatsschuldenkrise weiter köchelt. Aber allzu viel Umsatz wird es wohl auch wegen des Feiertages in USA nicht geben. Im Blick sollte ein Anleger die Arbeitsmarktdaten nächsten Freitag haben. Was Den zweiten Teil des Interviews finden Sie hier.
Hier geht's zum Video
© 2012 Der Aktionär TV
