Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
212 Leser
Artikel bewerten:
(2)

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

FEIERTAGSHINWEIS

FREITAG: In den USA findet vor dem langen Feiertagswochenende zum "Memorial Day" ein verkürzter Anleihehandel statt.

MONTAG: In Österreich und der Schweiz bleiben die Börsen wegen des Pfingstmontags und in den USA wegen des "Memorial Day" geschlossen.

MÄRKTE AKTUELL (18.15 Uhr)

INDEX                   Stand      +-% 
Nasdaq-Future        2.528,00   -0,33% 
S&P-500-Future       1.319,50   -0,23% 
Euro-Stoxx-50        2.161,87   +0,25% 
Stoxx-50             2.284,35   +0,26% 
DAX                  6.339,94   +0,38% 
FTSE                 5.351,53   +0,03% 
CAC                  3.047,94   +0,32% 
DJIA                12.495,66   -0,27% 
S&P-500              1.320,86   +0,01% 
Nasdaq-Comp.         2.838,50   -0,03% 
Nasdaq-100           2.527,42   -0,16% 
Nikkei-225           8.580,39   +0,20% 
EUREX                   Stand  +-Ticks 
Bund-Future            144,32   +33 
 
 

FINANZMARKT USA

Die Investoren an Wall Street zeigen sich am Freitag unentschlossen und zögerlich. Auch der überraschend gute Index der Universität Michigan für das Verbrauchervertrauen in den USA ändert nichts daran. Wie in vielen europäischen Ländern steht auch in den USA ein langes Feiertagswochenende an, vor dem sich die Anleger nicht gerne festlegen. Dazu kommt, dass die Stimmung an den Börsen in Europa im Laufe des Freitags sehr stark schwankte und keine verlässlichen Vorgaben lieferte. Die Anleger setzen auf Sicherheit und kaufen US-Staatsanleihen. Der Dollar wertet zum Euro auf. Zeitweise mussten für einen Euro weniger als 1,2500 Dollar gezahlt werden. Am Aktienmarkt sind Delphi gefragt. Die Titel des Automobilzulieferers gewinnen 1,2 Prozent, nachdem das Unternehmen am späten Donnerstag die Übernahme der Sparte Motorized Vehicles der FCI Group verbindlich zugesagt hatte. VeriFone Systems brechen um 10,6 Prozent ein. Das Unternehmen hat zwar im zweiten Geschäftsquartal besser abgeschnitten als erwartet, doch enttäuschte der Ausblick. Semtech steigern sich um 1,8 Prozent, obwohl das Erstquartalsergebnis des Chipherstellers die Erwartungen knapp verfehlt hatte.

FINANZMÄRKTE EUROPA

Gute und schlechte Nachrichten aus Spanien trieben die Märkte zwischen positivem und negativem Terrain hin- und her. Während ein Medienbericht über die Zusammenlegung dreier staatlicher spanischer Banken am Markt zunächst Hoffnungen auf eine Konsolidierung der spanischen Bankenlandschaft weckte, belastete später die Nachricht, dass die Region Katalonien Schwierigkeiten hat, sich zu refinanzieren, und deshalb die Zentralregierung in Madrid um Hilfe gebeten hat. Am Nachmittag erhielten die Märkte Unterstützung von überraschend guten Daten zur Verbraucherstimmung in den USA. Gesucht waren defensive Sektoren wie Pharma und Versorger. Verkauft wurden die Aktien rohstoffnaher Unternehmen. Banken zeigten sich uneinheitlich. Der Industriegütersektor erhielt Unterstützung von Siemens (+2,3 Prozent ). Die Titel profitieren einerseits von der Kaufempfehlung der Deutschen Bank, andererseits von der Expansion der Tochter Osram in China. Osram baut dort eine LED-Fabrik.

DEVISEN

DEVISEN  zuletzt   +/- %  Fr, 8.54 Uhr  Do, 18.00 Uhr 
EUR/USD   1,2515  -0,35%        1,2559         1,2583 
EUR/JPY  99,6637  -0,34%      100,0078       100,0095 
EUR/CHF   1,2005  -0,09%        1,2016         1,2025 
USD/JPY  79,6350  -0,02%       79,6470        79,4800 
GBP/USD   1,5648  -0,14%        1,5671         1,5697 
 
 

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Spekulationen um die Zukunft Griechenlands in der Eurozone haben das Geschehen dominiert. Dabei sorgte die Aussage des italienischen Ministerpräsidenten Monti, wonach Griechenland in der Eurozone bleiben werde, kaum für Erleichterung. Am Devisenmarkt stand der Euro weiter unter Druck. Mit 1,2528 Dollar bewegte er sich weiter in der Nähe seines jüngsten Tiefs von 1,2515. Der Dollar zeigte sich zum Yen leicht erholt auf 79,59 Yen. "Die Investoren haben weiter sehr wenig Vertrauen in die Börsen und Finanzmärkte insgesamt aufgrund dessen was in Europa passiert....die Folgen eines mögliches Austritts Griechenlands aus der Eurozone wären katastrophal", sagte Francis Lun, Direktor bei Lyncean Securities. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Kurse der chinesischen Banken. Hier belastete ein Bericht, wonach die Geldinstitute im laufenden Jahr erstmals seit sieben Jahren ihre Ziele für das Kreditvolumen nicht erreichen werden. Dahinter stehe die Verlangsamung des Konjunkturwachstums in China, so der Bericht.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR

Lufthansa kann gesamten Sommerflugplan aus Tegel fliegen

Die verschobene Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens führt bei der Deutschen Lufthansa voraussichtlich nicht zu Flugausfällen. Der Sommerflugplan für Berlin werde ohne Wenn und Aber eingehalten, sagte Oliver Wagner, Leiter Direct Services bei Lufthansa Passage, der Konzernzeitung "Lufthanseat".

S&P erhöht Linde-Rating auf "A" von "A-", Ausblick stabil

Standard & Poor's (S&P) hat die Bonitätsnoten der Linde AG angehoben. Der Gase- und Anlagenbaukonzern habe seine Finanzkennzahlen in den vergangenen zwei Jahren verbessert und dürfte das Niveau dank seiner konservativen Finanzpolitik in den kommenden Jahren halten, teilte die Ratingagentur mit. Die langfristige Bonitätsnote erhöhte S&P auf "A" von "A-", die kurzfristige auf "A-1" von "A-2".

Fitch bestätigt Munich Re mit "AA-"; Ausblick stabil

Die Ratingagentur Fitch hat das Finanzstärkerating (IFS) und das langfristige Emittenten-Ausfallrating (IDR) der Munich Re mit "AA-" bestätigt. Den Ausblick sieht Fitch stabil.

Klöckner & Co zieht sich komplett aus Osteuropa zurück

Der Stahlhändler Klöckner & Co zieht sich komplett aus Osteuropa zurück. "In den interessanteren Märkten wie Polen oder Tschechien ist unsere Marktposition zu unbedeutend, andere Märkte wie Rumänien oder Bulgarien verlieren deutlich an Attraktivität", sagte der Vorstandsvorsitzende Gisbert Rühl auf der Hauptversammlung des MDAX-Konzerns.

Gesco will nach glänzendem Jahr Rekorddividende zahlen

Nach einem Rekord-Geschäftsjahr will die Investmentgesellschaft Gesco ihre Aktionäre mit einer Ausschüttung in noch nie dagewesener Höhe bedenken. An die Anteilseigner soll für das Geschäftsjahr 2011/12 per Ende März eine Dividende von 2,90 Euro fließen. Im Jahr davor waren es 2,00 Euro.

Praktiker-Investor heißt Anchorage - Kapitalerhöhung geplant

Der angeschlagene Baumarktkonzern Praktiker hat sich für seine Neuausrichtung Hilfe von dem Finanzinvestor Anchorage Capital Europe ins Haus geholt. Wie aus der Einladung für die am 4. Juli stattfindende Hauptversammlung hervorgeht, stammt das vorige Woche vorgestellte neue Sanierungskonzept von den New Yorkern.

Praktiker-Aktionäre fürchten Rettungspläne - Presse

Die Restrukturierungspläne für die Baumarktkette Praktiker schüren laut einem Magazinbericht bei Aktionären und Mitarbeitern die Sorge, vom Regen in die Traufe zu kommen. Der US-Finanzinvestor Anchorage verlange im Gegenzug für einen Kredit über 85 Millionen Euro zur Sanierung eine Überschreibung der profitablen Praktiker-Tochter Max Bahr, berichtet das Magazin Der Spiegel ohne Angabe von Quellen.

Bei Schlecker keimt dank Berggruen-Interesse neue Hoffnung auf

In die Verhandlungen über die Zukunft der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker kommt frischer Schwung. Der einstige Karstadt-Retter Nicolas Berggruen habe Kontakt mit dem Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz aufgenommen, bestätigte der Sprecher des Großinvestors, Wolfgang Weber-Thedy. Laut einem Bericht der Stuttgarter Zeitung liegt das Gebot zwischen 100 und 150 Millionen Euro.

BP bestätigt kleineren Umfang für Nabucco-Pipeline

Das europäische Pipeline-Projekt Nabucco wird in wesentlich kleinerem Rahmen realisiert als erhofft. Nabucco werde lediglich bis zur türkischen Grenze mit Europa reichen, bestätigte der Ölkonzern BP, der Mitglied im Konsortium des Projekts ist. Ursprünglich sollte die Pipeline auf rund 3.909 Kilometern Länge Gas aus dem Kaspischen Meer bis nach Europa leiten.

Dell verhandelt über Kauf von Quest Software - Bloomberg

Der US-Computerhersteller Dell plant laut einem Agenturbericht eine milliardenschwere Übernahme. Die Dell Inc verhandele über einen Kauf des Herstellers von Businesssoftware Quest, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Kreise auf ihrer Webseite.

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

May 25, 2012 12:16 ET (16:16 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.