Die Angst vor einem möglichen Austritt Griechenlands sorgt bei den Wall-Street-Anlegern auch in der kommenden Woche für Sorgenfalten. Doch zunächst stehen die neuen US-Konjunkturdaten im Fokus.
Die Gedanken der Investoren an der Wall Street dürften in der kommenden Woche um zwei Themen kreisen: Das Schicksal Griechenlands und die einheimische Wirtschaftsentwicklung. Das mögliche Ausscheiden des südeuropäischen Landes aus der Euro-Zone wird die Märkte allerdings noch mindestens bis zu den Parlamentswahlen am 17. Juni in Atem halten. Deswegen erhoffen sich die Anleger nun zunächst Erkenntnisse dazu, ob die US-Konjunktur massiv an Schwung verliert oder nur etwas schwächelt.
"Wir werden uns weiter Sorgen um Europa machen, egal was passiert", sagte Peter Cardillo von Rockwell Global Capital. Vorerst werde sich die Wall Street aber auf das konzentrieren, was im eigenen Land geschehe. In der wegen des Feiertags ...
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