In den vergangenen Tagen hat sich der Goldpreis recht volatil präsentiert. Zunächst versuchte sich das Edelmetall noch am Widerstand bei 1.600 Dollar, um anschließend bereits wieder die Unterstützung bei 1.522 Dollar zu testen. Auch wenn der Befreiungsschlag bislang noch nicht gelang, hellt sich das charttechnische Bild dennoch auf. Positiv zu werten ist, dass der genannte Support verteidigt werden konnte und zuletzt steigende Tiefpunkte zu verzeichnen waren. Zudem erhält der Goldpreis Unterstützung von Seiten der Zentralbanken der Schwellenländer, die das derzeit günstige Preisniveau zum Ausbau ihrer Goldreserven nutzen. So hat beispielsweise die türkische Zentralbank im April 29,7 Tonnen zugekauft. Und auch Mexiko, Kasachstan und die Ukraine haben aufgestockt.
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