Der Weltkaliabsatz wird laut K+S in diesem Jahr auf "bis zu 58 Millionen Tonnen" zurückgehen. Im vergangen Jahr wurden weltweit 60,2 Millionen Tonnen ausgeliefert. Dabei erwartet der DAX-Konzern, dass vor allem in den Wachstumsmärkten Asiens weniger Düngemittel nachgefragt werden. Dies dürfte K+S aber nicht so hart treffen wie Potash und Uralkali. Die beiden Konkurrenten hängen in hohem Maße vom Geschäft mit China und Indien ab. K+S macht hingegen sein Hauptgeschäft in Europa. Asien steuert weniger als 20 Prozent zum Erlös des Kali- und Magnesiumgeschäfts bei.
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