Sorgen um die Entwicklung im Euroraum und um eine Abschwächung der Konjunktur lassen den deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt unter die Marke von 6.000 Punkten fallen. Zur Schlussglocke notierte der DAX rund 1,2 tiefer bei 5.978 Punkten. Schwächer als erwartet fielen indes im April die US-Industrieaufträge aus. Im Monatsvergleich sank das Auftragsvolumen um 0,6 Prozent, während Volkswirte mit einem Plus von 0,2 Prozent gerechnet hatten. US-Industrieaufträgen für Impulse sorgen. Weiterhin steht die Krise im Euroraum im Blickpunkt der Anleger. Bei den umstrittenen Eurobonds mehren sich die Signale aus Berlin, wonach die Regierung ihren Widerstand aufgeben könnte.
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