Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
270 Leser
Artikel bewerten:
(0)

S&P sieht "Grexit"-Wahrscheinlichkeit bei eins zu drei

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland nach den Wahlen Mitte dieses Monats die Eurozone verlässt, auf eins zu drei. Der Wirtschaft des Landes entstünde dabei großer Schaden. Ein neuerlicher Zahlungsausfall wäre sehr wahrscheinlich die Folge.

Zu einem "Grexit", dem Ausscheiden Griechenlands aus dem gemeinsamen Währungsgebiet, könnte es kommen, wenn Griechenland sich weigerte, die von der "Troika" aus Europäischer Kommission, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank geforderten Reformen vorzunehmen und daraufhin externe finanzielle Unterstützung ausgesetzt würde. Das dürfte die griechische Wirtschaft und die fiskalische Position des Landes mittelfristig schwächen.

Wenn Griechenland die Eurozone verließe, würde das nach Meinung von S&P aber nicht zwangsläufig die Mitgliedschaft anderer Länder der europäischen Peripherie in der Eurozone gefährden. Auch würden in diesem Fall nicht automatisch andere Länder mit schlechteren Bonitätsnoten ausgestattet.

Nach den griechischen Wahlen am 6. Mai konnte keine Regierung gebildet werden, weshalb für den 17. Juni Neuwahlen angesetzt wurden. Letztlich stimmen die Griechen dabei über das Reformprogramm ab, das die bisherige Regierung schon beschlossen hatte und das die Geldgeber zur Bedingung für neuerliche Finanzhilfen gemacht haben. Ohne diese Unterstützung dürfte Griechenland schon Ende Juni Zahlungsprobleme haben, die das Ausscheiden des Landes aus der Eurozone befördern könnten. In den jüngsten Umfragen lagen die Konservativen, die das Sparprogramm unterstützen, wieder knapp vorne.

-Von Nathalie Tadena, Dow Jones Newswires 
+49 (0)69 - 29725 210, maerkte.de@dowjones.com 
DJG/DJN/cln 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 04, 2012 17:22 ET (21:22 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.