Argumente für einen stärkeren Euro sind derzeit rar.
Die Hiobsbotschaften rund um die Euro- Schuldenkrise reißen nicht ab - und mit ihnen gerät auch die Gemeinschaftswährung immer stärker unter Druck. Mittlerweile hat der Euro zum Dollar das tiefste Niveau seit Mitte 2010 erreicht. Geht es nach der Meinung zahlreicher Experten, könnte der Euro noch stärker abwerten.
Spanien und Griechenland belasten Sorge bereiten derzeit vor allem die angeschlagenen spanischen Banken. Dass die EU-Kommission Spanien - wohl vor allem um dem Bankensektor finanziell unter die Arme zu greifen - nun ein Jahr mehr Zeit gibt, um sein Haushaltsdefizit auf die geforderten 3 Prozent des BIPs zu senken, könnte den Euro zusätzlich schwächen. Für Unruhe sorgen auch die bevorstehenden Wahlen in Griechenland am 17. Juni. Sollten sich die jüngsten Meinungsumfragen, die die linksradikale Syriza-Partei vorne sehen, bestätigen, wäre eine weitere Abwertung des Euros sehr wahrscheinlich.
| Name | WKN | Basiswert | Stopp-Loss-Marke | Basispreis | Hebel | Geldkurs | Briefkurs | | EUR/USD MINI Short | AA46EN | EUR/USD | 1,253 USD | 1,279 USD | 32,89 | 2,99 EUR | 3,01 EUR | Stand: 04.06.2012
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