Auf der Hauptversammlung von General Motors in Detroit kündigte Dan Akerson Milliardeninvestitionen bei Opel an. Zur Zukunft des Opel-Werks in Bochum äußerte sich der Vorstandsvorsitzende nicht.
Der Vorstandsvorsitzende des Autobauers General Motors (GM), Dan Akerson, hat Milliardeninvestitionen bei Opel angekündigt, strebt aber zugleich Kapazitätsabbau "wann und wo möglich" an. Zudem sollten Synergien aus der Allianz mit Peugeot genutzt und dazu Gespräche mit den Gewerkschaften geführt werden, sagte Akerson am Dienstag auf der GM-Hauptversammlung in Detroit laut einer Pressemitteilung des Konzerns.
"Wir unterstreichen unser Engagement für Opel, indem wir Milliarden in neue Modelle wie den Mokka investieren", kündigte Akerson an. "Wir tätigen diese Investition, obwohl wir Überkapazitäten und hohe Fixkosten in der Region angehen." Der neue Opel Astra werde künftig in zwei Werken mit drei Schichten anstelle in drei Fabriken gebaut. Die neue Allianz mit Peugeot solle helfen, Beschaffungskosten zu senken und die Logistik zu straffen.
Akerson betonte, dass es bei der von ihm entworfenen globalen Wachstumsvision ...
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