Die Spannung steigt und die Märkte blicken mit Hochspannung auf die Wahlen am Sonntag in Griechenland. Mittlerweile versuchen Politiker aus der Euro-Zone den Wahlausgang in Griechenland durch in Aussichtstellung von Neuverhandlungen zu einer Lockerung des Sparprogramms zu beeinflussen.
Die Wähler könnten durch diese Aussagen dazu angeregt werden, die bisherige Regierungspartei stärker zu unterstützen. Doch selbst bei einem Sieg der Reformgegner wäre man anscheinend bereit, die Auflagen zu lockern, fragt sich nur wie weit? Ob man den Forderungen den Reformgegner überhaupt nachkommen wird oder kann ist fragwürdig. Deshalb bereitet man sich parallel auch schon auf einen Ausstieg Griechenlands vor. Im Gespräch sind Kapitalverkehrs- und Grenzkontrollen sowie die eingeschränkte Nutzung von Bankautomaten. Horrorszenarien im 21. Jahrhundert und das mitten in Europa.
Dass ein Austritt der Griechen aus der Eurozone für die übrigen Mitgliedsstaaten nicht in Frage kommt, liegt einzig und allein an der Tatsache, dass die Abwicklung des Landes teurer ...
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