Verkäufe der Schwellenstaaten belasten Gemeinschaftswährung.
Argumente, weshalb der Euro zum Dollar
Boden gutmachen sollte, sind im aktuellen
Umfeld rar. Im Gegenteil: Obwohl die
europäische Gemeinschaftswährung zum
Dollar in den vergangenen vier Wochen
bereits um 4 Prozent abwertete und zeitweise
sogar ein neues Zweijahres-Tief
markierte, könnte die Talfahrt anhalten.
Euro weiterhin unter Druck? Die möglichen Gründe: Zum einen haben
einige der jüngst veröffentlichten Konjunkturdaten
aus der Eurozone, Deutschland
inklusive, enttäuscht. Hinzu kommt, dass
sich nun auch zahlreiche Schwellenländer
- vor allem um ihre eigene Währung zu
stützen - vom Euro trennen und derzeit zu
den größten Akteuren auf der Verkäuferseite
zählen, wie die Financial Times berichtet.
Dass die Ratingagentur Moody's
jüngst die Bonität von einigen deutschen
und österreichischen Banken herabstufte,
könnte die Gemeinschaftswährung zusätzlich
belasten.
| Name | WKN | Basiswert | Stopp-Loss-Marke | Basispreis | Hebel | Geldkurs | Briefkurs | | EUR/USD MINI Short | AA458H | EUR/USD | 1,263 USD | 1,288 USD | 50,51 | 3,05 EUR | 3,08 EUR | Stand: 11.06.2012
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