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Aufwertung unwahrscheinlich | ||||||||||||||||
| Verkäufe der Schwellenstaaten belasten Gemeinschaftswährung. Argumente, weshalb der Euro zum Dollar Boden gutmachen sollte, sind im aktuellen Umfeld rar. Im Gegenteil: Obwohl die europäische Gemeinschaftswährung zum Dollar in den vergangenen vier Wochen bereits um 4 Prozent abwertete und zeitweise sogar ein neues Zweijahres-Tief markierte, könnte die Talfahrt anhalten. Euro weiterhin unter Druck? Die möglichen Gründe: Zum einen haben einige der jüngst veröffentlichten Konjunkturdaten aus der Eurozone, Deutschland inklusive, enttäuscht. Hinzu kommt, dass sich nun auch zahlreiche Schwellenländer - vor allem um ihre eigene Währung zu stützen - vom Euro trennen und derzeit zu den größten Akteuren auf der Verkäuferseite zählen, wie die Financial Times berichtet. Dass die Ratingagentur Moody's jüngst die Bonität von einigen deutschen und österreichischen Banken herabstufte, könnte die Gemeinschaftswährung zusätzlich belasten.
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