Hamburg - Wie erwartet herrscht an den Finanzmärkten im Vorfeld der Parlamentswahl in Griechenland am 17. Juni hochgradige Nervosität, so die Analysten der HSH Nordbank AG.Ausschlaggebend für die ausgeprägte Risikoaversion sei die Möglichkeit, dass es nach der Wahl zu einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone kommen könnte - mit letztlich nicht kalkulierbaren Folgen. Sorgen hätten zuletzt aber auch der Finanzbedarf für das spanische Bankensystem, die Entwicklung in Italien sowie die Abschwächung der Konjunktur in der Eurozone und in den Emerging Markets bereitet.Den vollständigen Artikel lesen ...