Die Gläubiger der zusammengebrochenen Drogeriekette Schlecker gehen wohl fast leer aus. Angemeldeten Forderungen von 665 Millionen Euro stehe ein möglicher Ausschüttungsbetrag von höchstens 27 Millionen Euro gegenüber.
Über die schlechten Aussichten für die Gläubiger berichtete der "Spiegel" am Sonntag ohne Angabe von Quellen. Ein Sprecher von Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz wollte sich am Sonntag zum Ergebnis des Insolvenzverfahrens nicht äußern.
Größter Gläubiger ist der zum Finanzkonzern Allianz gehörende Hamburger Kreditversicherer Euler Hermes, bei dem Schlecker laut "Spiegel" mit knapp 224 Millionen Euro in der Kreide steht. Vor Kurzem war sogar noch ...
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