Frankfurt am Main - Das seit zehn Jahren laufende Wasserkartellverfahren wird voraussichtlich zum 30.06.2012 durch einen Vergleich zwischen der Mainova AG (ISIN DE0006553464/ WKN 655346) und der Landeskartellbehörde vor dem OLG Frankfurt am Main beendet.Die Mainova AG hatte gegen die im Jahr 2007 gegen sie ergangene Preissenkungsverfügung der Landeskartellbehörde beim Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt Beschwerde eingelegt. Aufgrund der Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) im Wasserpreisverfahren gegen den Wetzlarer Energieversorger enwag hatten sich die Chancen einer Entscheidung des Gerichtes zu Gunsten der Mainova AG ebenfalls verringert, so dass bereits im Jahresabschluss 2009 eine Risikovorsorge in Höhe von 51,25 Mio. Euro gebildet wurde.Den vollständigen Artikel lesen ...


