Das Transformatoren-Geschäft von Siemens leidet unter Überkapazitäten und der Konkurrenz aus Asien. Nun erwägt der Konzern die Schließung von Standorten. Entscheidungen darüber sind bisher noch nicht gefallen.
Siemens prüft in seinem von Überkapazitäten und asiatischer Konkurrenz geplagten Transformatoren-Geschäft die Schließung von Standorten. "Man muss sich anschauen, ob es reicht, dass man Kapazitäten reduziert", sagte Personalchefin Brigitte Ederer am Dienstag im Münchner Club Wirtschaftspresse. Entscheidungen über Schließungen gebe es aber noch nicht. Siemens hat weltweit 22 Trafo-Werke mit gut 9.000 Mitarbeitern, in Deutschland sind es drei Standorte mit circa 1800 Beschäftigten.
Im Mai hatte das Unternehmen angekündigt, dass in Nürnberg, Kirchheim/Teck und Dresden bis Herbst rund 500 Arbeitsplätze 2014 wegfallen sollen. Besonders betroffen ist das größte Werk in Nürnberg. Der Jobabbau mit Hilfe von Aufhebungsverträgen, Altersteilzeit und internem Stellenwechsel soll 2013 beginnen. "Wir werden natürlich ...
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