Frankfurt - Die Euro-Krise lässt die Rohstoffmärkte nicht aus ihrem Bann, so die Deutsche Börse AG.Das Großereignis der vergangenen Woche sei die Parlamentswahl in Griechenland gewesen, die die Märkte habe innehalten lassen. "Anleger haben sich in der vergangenen Woche eher zurückgehalten, da sie erst mal den Wahlausgang abwarten wollten", erkläre Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank. "An der geringeren Handelsaktivität lag es dann auch, dass der DJ-UBS-Rohstoffindex auf Wochensicht nahezu unverändert schloss." Während die Preisrückgänge von Soft Commodities wie Kaffee, Sojabohnen und Weizen den Index gedrückt hätten, hätten Preissteigerungen von Erdgas und Metallen diese Verluste wieder ausgeglichen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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