Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
99 Leser
Artikel bewerten:
(0)

LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

MÄRKTE AKTUELL (18.10 Uhr)

INDEX                  Stand      +-% 
Euro-Stoxx-50       2.165,61   +1,77% 
Stoxx-50            2.347,38   +1,31% 
DAX                 6.228,99   +1,50% 
FTSE                5.523,92   +1,41% 
CAC                 3.063,12   +1,67% 
DJIA               12.630,15   +0,76% 
S&P-500             1.332,81   +0,97% 
Nasdaq-Comp.        2.879,57   +0,89% 
Nasdaq-100          2.572,10   +0,87% 
Nikkei-225          8.730,49   +0,77% 
EUREX                  Stand  +-Ticks 
Bund-Future           141,05  -47 
 
 

FINANZMARKT USA

Überzeugende Konjunkturdaten lassen die US-Aktienmärkte ihren Anstieg fortsetzen. Auch Dollar und Ölpreis profitieren vom Konjunkturoptimismus. Daten zu den Auftragseingängen sind überraschend gut ausgefallen, und vom Immobilienmarkt kommen nun schon den dritten Tag in Folge gute Nachrichten. Bei den ausstehenden Häuserverkäufen wurde ein deutlich stärkerer Anstieg beobachtet als erwartet. Diese Entwicklung fügt sich in das erfreuliche Bild, das die Daten zu den Neubauverkäufen und den Häuserpreisen bisher in dieser Woche gezeichnet haben. Passend dazu hat zudem das Bauunternehmen Lennar einen kräftigen Gewinnsprung im zweiten Geschäftsquartal gemeldet. Lennar-Aktien steigen um 6,0 Prozent. In ihrem Gefolge legen die Aktien der Wettbewerber Hovnanian Enterprises und KB Home um 6,8 Prozent und 5,1 Prozent zu. Monsanto hat den Gewinn im dritten Geschäftsquartal um 35 Prozent gesteigert. Die Aktien des Agrarchemie-Unternehmens steigen um 2,6 Prozent. Der Kurs von Boeing klettert um 1,1 Prozent, nachdem der Flugzeughersteller überraschend den Leiter der Sparte Commercial Airplanes ausgetauscht hat.

FINANZMÄRKTE EUROPA

Gute US-Daten und Positionsanpassungen vor dem EU-Gipfel zur Euro-Rettung haben die Kurse an den europäischen Börsen nach oben getrieben. Der Branchenindex der Banken im Stoxx führte mit einem Plus von 2,4 Prozent die Gewinner unter den Sektoren an, obwohl die Renditen spanischer Anleihen weiter stiegen. Etwas gestützt wurde die Stimmung für die Banken auch von der Spekulation um eine Zinssenkung in der Eurozone im kommenden Monat. Besonders gefragt waren die Papiere von Unicredit und Intesa San Paolo mit Aufschägen zwischen gut 3 und knapp 5 Prozent. Vergleichsweise gut weggesteckt wurden mehrere Gewinnwarnungen. Die sich eintrübende Weltwirtschaft kommt zunehmend bei den Unternehmen an. Infineon, Siemens, Salzgitter sowie das Spezialchemie-Unternehmen Yule-Catto haben sich vorsichtig geäußert. Im DAX profitierten die K+S-Aktien (+6,9 Prozent) von der Hochstufung auf Kaufen durch Merrill Lynch. Rhön-Klinikum brachen um 12,3 Prozent ein. Die Übernahme durch Fresenius droht zu scheitern.

DEVISEN

DEVISEN  zuletzt   +/- %  Mi,  8.30 Uhr  Di, 18.18 Uhr 
EUR/USD   1,2460  -0,24%         1,2490         1,2494 
EUR/JPY  99,5026   0,12%        99,3825        99,2751 
EUR/CHF   1,2011   0,00%         1,2011         1,2011 
USD/JPY  79,8360   0,35%        79,5615        79,4675 
GBP/USD   1,5555  -0,48%         1,5630         1,5627 
 

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Die meisten asiatischen Aktienmärkte haben ihre Verlustserie der vergangenen Handelstage zur Wochenmitte beendet und mit leichten Gewinnen geschlossen. Im Handel war von Gelegenheitskäufen die Rede. Zudem hätten die am Vortag besser als erwartet ausgefallenen Daten zum US-Häusermarkt die Stimmung etwas gestützt. Angesichts der Unsicherheiten im Vorfeld des am Donnerstag beginnenden EU-Gipfels zur Euro-Schuldenkrise seien die Umsätze aber dünn gewesen und viele Anleger hätten sich bei ihren Engagements auf Aktien von auf den Heimatmarkt ausgerichteten Unternehmen konzentriert, meinte ein Händler in Tokio. In Japan sorgte neben der Schuldenkrise in Europa die Zustimmung des Unterhauses zur Verdopplung der Umsatzsteuer für Gesprächsstoff. In Hongkong stützten Meldungen, China könnte die Regulierung für Investitionen von in Hongkong ansässigen Fondsgesellschaften am chinesischen Kapitalmarkt lockern.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR

Asklepios fährt Fresenius bei Rhön-Klinikum in die Parade

Die geplante Übernahme der Krankenhauskette Rhön-Klinikum durch Fresenius droht zu scheitern. Kurz vor Ablauf des Übernahmeangebots hat sich überraschend der private Klinikkonzern Asklepios 5,01 Prozent des fränkischen Klinikbetreibers gesichert. Beobachter befürchten, dass Fresenius es nun nicht mehr schaffen könnte, die selbst gesteckte hohe Annahmeschwelle von 90 Prozent plus eine Aktie zu erreichen.

Investoren werden Gebot für Iglo nicht erhöhen - Kreise

Kehrtwende bei den Iglo-Interessenten. Nachdem noch am Vortag über ein höheres Angebot von Blackstone und BC Partners für den Gefrierkost-Anbieter spekuliert worden war, ist nun offenbar nicht mehr mit einer versüßten Offerte zu rechnen. Die Finanzinvestoren hätten sich nach der Ablehnung ihres ersten Gebots durch den Verkäufer Permira gegen einen solchen Schritt entschieden, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person.

Ex-BayernLB-Manager Gribkowsky zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt - dapd

Das Landgericht München hat den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky zu acht Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Vorsitzende Richter Peter Noll sprach ihn laut der Nachrichtenagentur dapd der Bestechlichkeit, Steuerhinterziehung und Untreue schuldig. Der 54-Jährige hatte vor einer Woche gestanden, im Jahr 2006 44 Millionen Dollar Bestechungsgeld von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone erhalten und nicht versteuert zu haben. Dafür hatte er die Rechte an der Rennserie an die Ecclestone genehme Gesellschaft CVC Capital Partners verkauft.

Barclays zahlt 290 Mio GBP Strafe wegen Libor-Vorwürfen

Barclays spielt den Vorreiter und zieht durch die Zahlung von 290 Millionen britischen Pfund als erste der führenden Banken einen Schlussstrich unter eine Untersuchung wegen mutmaßlicher Manipulationen auf dem Interbankenmarkt. Den Chef der Bank und drei weitere Topmanager kostet das Ende der Untersuchung den jährlichen Bonus. Händler der Londoner Großbank hätten bei der täglichen Umfrage zur Libor-Berechnung während der Finanzkrise ungenaue Angaben gemacht und so versucht, den Satz zu manipulieren, stellte die britische Finanzaufsicht FSA fest. Dies sei völlig inakzeptabel.

DJG/ros/cln

(END) Dow Jones Newswires

June 27, 2012 12:10 ET (16:10 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.