Grund sei das "viel zu große und nicht kalkulierbare Risiko", dem sich mögliche Investoren durch die zahlreichen Kündigungsschutzklagen ausgesetzt sehen. Von den Schließungen betroffen sind rund 1.100 Mitarbeiter. Sie erhalten ihre Kündigung voraussichtlich bis Mitte Juli. Für die weitere Tochter Ihr Platz "besteht noch teilweise Hoffnung", hieß es in einer Mitteilung.
Hier werden die Gespräche am Montag fortgesetzt. Schneider hatte mit der Münchener Beteiligungsfirma Dubag bereits einen Investor für die beiden Schlecker-Töchter gefunden, doch der Großgläubiger Euler Hermes verhinderte eine Einigung. Erst am Mittwoch wurden letzten Schlecker-Filialen offiziell geschlossen.