Die KWG Kommunale Wohnen AG ist laut Vorstandsprecher Stavros Efremidis ein "langfristiger Wohnungsbestandshalter, der in deutsche Wohnimmobilen investiert." Dabei ist KWG darauf spezialisiert, Werte zu heben. Das heißt, das Unternehmen ist stets auf der Suche nach unterbewerteten Portfolien, die vernachlässigt wurden. KWG nimmt diese Portfolien auf und versucht die Erträge nachhaltig zu steigern. Mit der Übernahme von Barmer Wohnungsbau hat KWG "eine Perle" erworben, so Efremidis. Die Gesellschaft verfüge über 1.400 Wohnungen in überdurchschnittlich guter Qualität. KWG werde selbst wohl keine weiteren größeren Investitionen tätigen müssen, da die Wohnungen "über Jahrzehnte gehegt und gepflegt" wurden. Vielmehr könne KWG in Zukunft die Früchte dieser Übernahme ernten: "Barmer ist eine Gesellschaft, die uns für die nächsten Jahre stabile und steigende Cashflows bietet. Das bedeutet sowohl Sicherheit für das Unternehmen als auch für die Aktionäre", so Stavros Efremidis. Manuel Martin, Analyst bei Close Brothers Seydler, schließt sich den Worten Efremidis an: "Die Übernahme von Barmer ist ein wichtiger Schritt für KGW", so Martin, "dadurch wird das Portfolio um 26 Prozent erweitert. Es ergeben sich auch noch weitere Möglichkeiten (...), um den Expansionskurs von KWG weiter voranzutreiben." KWG sei in der Tat ein solides Geschäft: "Der Wohnungsmarkt per se ist en vogue in Deutschland. Sie investieren dort in eine Asset-Klasse, die sehr gut prognostizierbare Cashflows verspricht." Close Brothers Seydler erkennen in der Aktie einiges an Potential: "Anleger würden in eine unterbewerte Aktie investieren, die durchaus Wachstumschancen verspricht." Sehen Sie den gesamten Small & Midcap Report im Video!
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