Frankfurt - Im Zuge der EUR-Stärke bzw. der USD-Schwäche und der Euphorie an den Rohstoffmärkten stieg auch Gold am Freitag zwischenzeitlich um rund 3% und damit über die Marke von 1.600 USD je Feinunze, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Die anderen Edelmetalle, die sich meist volatiler als Gold verhalten würden, hätten teilweise noch stärker zugelegt - im Falle von Silber und Platin um jeweils mehr als 4%. Da der Preisanstieg nicht mit ETF-Zuflüssen einhergegangen sei - im Gegenteil, der SPDR Gold Trust habe am Freitag sogar Abflüsse von gut zwei Tonnen verzeichnet-, dürfte er im Wesentlichen durch die spekulativen Finanzanleger getrieben worden sein. Diese hätten allerdings in der Woche zum 26. Juni ihre Netto-Long-Positionen nochmals teilweise deutlich abgebaut.Den vollständigen Artikel lesen ...
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