Die positiv aufgenommen Ergebnisse des
EU-Krisengipfels haben dem Dow Jones Industrial
Von Experten hieß es, damit verteilten sich die Risiken auf mehr Schultern, was die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs der Eurozone zumindest kurzfristig verringere. Angesichts enttäuschender Unternehmenszahlen und uneinheitlicher Konjunkturdaten fielen die Gewinne an der Wall Street aber weniger stark aus als in Europa und Asien. So hellte sich die Stimmung der US-Einkaufsmanager in der Region Chicago in diesem Monat zwar überraschend etwas auf, das von der von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima aber trübte sich im Juni stärker ein als zunächst gemeldet.
GRÖSSTES MONATSPLUS IM DOW SEIT OKTOBER 2011
Der Dow gewann 2,20 Prozent auf 12.880,09 Punkte. Auf
Wochensicht bedeutete dies einen Anstieg von 1,89 Prozent. Das
Monatsplus von fast 4 Prozent war der größte Zugewinn seit Oktober
2011. Für den marktbreiten S&P 500-Index
Ähnlich wie an den anderen Weltbörsen zählten auch in New York
die Bankentitel zu den Favoriten. Besonders deutlich nach oben
sprangen die Titel der Bank of America
NIKE UND RIM SACKEN AB
Außerhalb der Finanzbranche gab es allerdings vor allem
schlechte Nachrichten. Die Aktien von Nike
Sogar um 19,06 Prozent rauschten die Papiere von Research In
Motion (RIM)
FORD SEHR SCHWACH
Für die Aktien von Ford
Die jüngsten Unternehmensnachrichten von Alcoa
ISIN XC0009694206 XC0009694271 US6311011026 US78378X1072
AXC0399 2012-06-29/22:44
