Der Chef des weltgrößten Chemiekonzerns, Dr. Kurt Bock, erklärt im Gespräch mit dem AKTIONÄR, warum er davon ausgeht, das die Schuldenkrise gelöst wird. Zudem spricht er über die P mittel- bis langfristigen Perspektiven für BASF.
Seit etwas mehr als einem Jahr steht Dr. Kurt Bock nun an der Spitze von BASF. Die schwelende Schuldenkrise in Europa und die Unsicherheiten über die weitere konjunkturelle Entwicklung könnten auch den weltgrößten Chemiekonzern stark belasten. Warum der Hobby-Marathonläufer dennoch zuversichtlich gestimmt ist, verrät er im Gespräch mit dem AKTIONÄR
Den vollständigen Artikel lesen ...

