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Erholung setzt sich fort | ||||||||||||||||
| US-Immobilienmarkt könnte Talsohle endgültig durchschritten haben. Die Indizien, dass sich die Lage am USImmobilienmarkt zunehmend stabilisieren könnte, mehren sich. Ein Grund: Die Zahl der im Mai verkauften Neubauten ist gegenüber dem Vormonat von 343.00 auf 369.00 Einheiten gestiegen. Besser als gedacht Damit wurden nicht nur die im Vorfeld erwarteten 347.000 Häuser klar übertroffen, sondern auch die höchste Verkaufszahl seit über zwei Jahren erreicht. Der am Dienstag veröffentlichte und von S&P berechnete Case-Shiller-Index, der die Preisentwicklung in 20 US-Metropolregionen umfasst, untermauert diese Entwicklung. So stiegen die Preise für Einfamilienhäuser im April den dritten Monat in Folge - und zwar um 0,7 statt der erwarteten 0,4 Prozent. Besonders erfreulich: In 17 der 20 Regionen legte die Preise zu. "Es ist lange her, dass wir so breit angelegte Zuwächse verzeichnet haben", so David Blitzer, Leiter des S&P-Indexkomitees.
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