Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gehe in eine völlig falsche Richtung, so Siemens-Vorstand Michael Süß. Es gehe nur noch um Finanzierungsmodelle. Als Lösung schlägt er einen radikalen Schnitt vor - so schnell wie möglich.
Der Siemens-Konzern hat die Energiepolitik der Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel mit deutlichen Worten kritisiert: Siemens-Vorstand Michael Süß, zuständig für größte Unternehmenssparte des Konzerns - Energie -, fordert eine radikale Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). "Das bestehende EEG geht in eine völlig falsche Richtung. Es geht in Wirklichkeit gar nicht mehr um die Energie, es geht um Finanzierungsmodelle. Innovative Technologien werden derzeit gar nicht gefördert", sagte Süß der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Er ...
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