Preisabsprachen auf dem Schienenmarkt kommen Thyssen-Krupp teuer zu stehen. Während drei weitere Firmen mit vergleichsweise geringen Bußgeldern davonkommen, muss der Konzern einen dreistelligen Millionenbetrag berappen.
Das Bundeskartellamt hat gegen Thyssen-Krupp und drei weitere Unternehmen wegen Preisabsprachen auf dem Schienenmarkt ein Bußgeld von insgesamt 124,5 Millionen Euro verhängt. Die Thyssen-Krupp-Tochter GfT Gleistechnik erhalte mit 103 Millionen Euro die höchste Strafe, teilte die Behörde am Donnerstag mit.
Die zum Bahntechnink-Konzern Vossloh gehörende Firma Stahlberg Roensch müsse 13 Millionen Euro berappen. Zwei Töchter des österreichischen Stahlkonzerns Voestalpine brummten die Wettbewerbshüter ein Bußgeld von insgesamt 8,5 Millionen ...
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