Frankfurt - Obwohl die EZB-Sitzung näher rückt, bleibt das Ergebnis des EU-Gipfels vom vergangenen Wochenende weiterhin das entscheidende Thema der Finanzmarktakteure, so die Analysten von Cognitrend in der aktuellen Ausgabe von "FX-Tagesausblick" der Deutschen Bank.Kommentatoren würden die Resultate immer noch analysieren; manche würden sie gar infrage stellen. Einige kämen zu bemerkenswerten Schlüssen. Beispielsweise, dass die wahrgenommene Einigkeit nur ein großes Missverständnis darstelle. Angesichts der Fülle echter Widersprüche in früheren Gesprächen seien zumindest Übersetzungsfehler mittlerweile aber weniger wahrscheinlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Eurozone Schiffbruch erleide - wie manche Akteure schlussfolgern würden - sei deswegen jedoch sicherlich nicht gestiegen. Überhaupt habe sich Angela Merkel nicht gerade undeutlich ausgedrückt - gerade was ihre Position in Sachen Eurobonds betreffe.Den vollständigen Artikel lesen ...