In Europa macht er mit seiner Beteiligung an KPN Schlagzeigen, nun wollte Carlos Slim in seinem Heimartmarkt Mexiko ins Fernsehgeschäft einsteigen - und musste eine herbe Schlappe vor Gericht einstecken.
Der mexikanische Telekom-Milliardär Carlos Slim kann auf seinem Heimatmarkt vorerst nicht ins Fernsehgeschäft einsteigen: Ein Gericht wies die Einwände des reichsten Mannes der Welt gegen eine entsprechende Entscheidung der Regierung endgültig zurück. Damit liegt es in der Hand des designierten Präsidenten Enrique Pena Nieto, ob Slim zunächst mehr Wettbewerb auf dem von ihm beherrschten Markt für Handy- und Internetverbindungen zulassen muss, bevor sein Unternehmen Telmex eines Tages vielleicht doch die gewünschte Fernsehlizenz erhält.
Der mexikanische Fernsehmarkt wird derzeit dominiert ...
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