Da die Beamten nicht ausschließen konnten, dass eine Person mit dem Holzboot gekentert war, veranlassten sie umfangreiche Rettungsmaßnahmen. Daran beteiligt war ein Großaufgebot der Feuerwehr, der Wasserwacht, der DLRG, des Rettungsdienstes und der Würzburger Polizei. Auch Taucher standen auf Abruf bereit, wurden jedoch nicht eingesetzt. Nach einiger Zeit stellten die Rettungskräfte fest, dass offenbar doch niemand mit dem Boot gefahren war, zumal es auch ein Leck aufwies.
Wo das Boot letztendlich herstammt, ist noch nicht bekannt.