Die angeschlagene Baumarktkette
Praktiker
Kurz nach Lüneburg wechseln weitere sechs Praktiker-Märkte die Marke und das Format. Es handelt sich dabei um die Standorte Celle, Delmenhorst, Elmshorn, Gägelow bei Wismar, Greifswald und Bentwisch bei Rostock. In den sieben ausgewählten Pilotmärkten hat der Ausverkauf des Praktiker-Sortiments laut Unternehmen bereits begonnen. Im August schließen die Märkte für wenige Wochen, und im September erfolgt dann die Wiedereröffnung unter der höher positionierten Konzernmarke.
Praktiker als zweite starke Marke bleibt mit rund 100 auf Einfachheit und Preiswürdigkeit getrimmten Baumärkten im Rennen, erklärte Vorstandsvorsitzender Kay Hafner. Aktuell hat Praktiker in Deutschland rund 7.700 Arbeitsplätze, Max Bahr knapp 2.900./tm/DP/stb
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AXC0123 2012-07-10/12:01


