Der wegen einer Affäre um manipulierte
Zinssätze zurückgetretene Vorstandschef der britischen Barclays
Händler von Barclays hatten in den Jahren 2005 bis 2009 den Libor-Satz mit zu niedrigen Zinsmeldungen manipuliert. An den Manipulationen sollen auch andere Banken beteiligt gewesen sein. Unter anderem laufen Untersuchungen bei der Deutschen Bank, gegen die in den USA bereits mehrere Klagen von Anlegern vorbereitet werden. Die Aufsichtsbehörden in den USA und Großbritannien hatten Barclays als erste Bank unter die Lupe genommen. Die Briten müssen eine Strafzahlung von insgesamt 290 Millionen Pfund leisten./dm/DP/stb
ISIN GB0031348658
AXC0153 2012-07-10/13:29


