Fast 230 Menschen starben an Bord des Air France Fluges AF447 an Pfingsten 2009. Nun haben französische Ermittler ihre Erkenntnisse präsentiert – und Fragen nach der Verantwortung von Air France und Airbus aufgeworfen.
Die 228 Menschen an Bord des Air-France-Todesflugs AF 447 von Rio de Janeiro nach Paris am Pfingstmontag 2009 haben nach Erkenntnissen der französischen Justiz vom Absturz bis zum Aufprall kaum etwas mitbekommen.
Das geht nach Angaben von Angehörigen der Opfer aus zwei Gutachten hervor, deren Zusammenfassung ihnen die zuständige Ermittlungsrichterin am Dienstag in Paris präsentierte. "Allerdings werfen sie Fragen nach der Verantwortung von Airbus und Air France auf", sagte Robert Soulas, Präsident der Vereinigung Entraide et Solidarité AF447, der Nachrichtenagentur dpa.
Staatliche Ermittler der französischen Luftfahrtermittlungsbehörde BEA hatten vergangene Woche in ihrem Abschlussbericht ...
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